Was bedeuten die ganzen Abkürzungen auf den Objektiven?

Objektive enthalten eine ganze Menge an Abkürzungen, Zahlen und Reklame. Werfen wir einen Blick darauf, welche Informationen für Sie wichtig sind und was sie bedeuten.

Was bedeuten die ganzen Abkürzugnen auf den Objektiven?

Sich in der Kennzeichnung der Hersteller von Objektiven auszukennen ist absolut notwendig. Zum einen können Sie herausfinden, wie gut ihr Objektiv ist und zum anderen ersparen Sie sich viel Zeit bei der Suche in Katalogen nach einem Objektiv mit bestimmten Eigenschaften.

Die Grundlage sind Zahlen

Egal wie die Kennzeichnung auf dem Objektiv ist, irgendwo in der Mitte finden Sie eine Serie an Zahlen, gewöhnlich in einem der folgenden Formate (je nach Sprache werden entweder Kommas oder wie im Englischen Punkte verwendet – ich werde daher die Variante mit dem Punkt verwenden):

A-B mm f/C-D (bspw. 18-55mm f/3.5-5.6)

A-B mm f/C (bspw. 18-50 mm f/2.8)

A mm f/C (bspw. 50 mm f/1.4)

Es gibt auch weitere Möglichkeiten, die gleichen Informationen anders darzustellen. Oftmals wird auch die Abkürzung ohne die Angabe der Einheit verwendet, wie z. B. „50/1.4“. Im Ausnahmefall und gerade bei älteren Objektiven werden Sie auf die umgekehrte Schreibweise treffen, also „1.4/50“. Man kann es beispielsweise auch so ausdrücken „50 mm 1:1.4“ oder „50 mm F1.4“. Die Bedeutung ist jedoch bei allen Formatmöglichkeiten gleich.

Verschiedene Kennzeichnungsformate, aber immer die gleiche Bedeutung:

50 mm f/1.4 // 50/1.4 // 1.4/50 // 50 mm 1:1.4 // 50 mm F1.4

Die erste Zahl gibt die Brennweite in Millimetern an und die zweite Zahl steht für die Lichtstärke (bei der Schreibweise 1.4/50 ist es genau umgekehrt).

Was bedeuten die ganzen Abkürzugnen auf den Objektiven: schema 1.

Brennweite

Einfach gesagt, gibt die Objektivbrennweite an, welcher Bildwinkel (Bildausschnitt) mit dem konkreten Objektiv möglich ist. Niedrigere Werte bedeuten einen größeren Bildausschnitt bzw. Erfassungsbereich. Gewöhnliche Standardobjektive (also 18-55) können “zoomen” und dies vom mittleren Weitwinkelbereich bis zum Anfang eines Teleobjektivs. Oftmals werden diese Objektive durch ein 70-300 Objektiv ergänzt, wobei es sich in diesem Fall um ein reines Teleobjektiv mit Zoom-Eigenschaft handelt.

Und damit es noch ein bisschen komplizierter wird, ist der mögliche Bildausschnitt nicht nur von der Brennweite abhängig, sondern auch von der Größe des Sensors bzw. Chips der Fotokamera. Um Objektive, die für verschiedene Kameratypen mit unterschiedlichen Bildsensoren bestimmt sind, vergleichen zu können, ist die Kenntnis des sogenannten Cropfaktors nötwendig. Der Cropfaktor gibt an, wie viel mal kleiner der Sensor als der Vollformatsensor (Full frame, Cropfaktor = 1) ist. Der Cropfaktor wird mit der konkreten Brennweite multipliziert, damit wir einen Vergleichswert mit der Vollformatwelt haben. Günstigere Sensoren haben ca. einen 1,5fach kleineren Sensor – daher verwenden wir in diesem Fall einen Cropfaktor von 1.5. Ein Objektiv mit einer Brennweite von 18-55 mm entspricht also einer Brennweite von 27-83 mm einer Kamera mit Full frame.

Falls vor dem Bruchstrich nur eine Zahl angegeben wird, wie z. B. „50/1.4“, dann handelt es sich um ein Objektiv mit einer Festbrennweite. Sie besitzen daher nur eine Brennweite und man kann mit ihnen nicht zoomen. Sie sind zwar nicht so flexibel wie ein Zoom-Objektiv, aber dafür bieten sie oftmals bessere Ergebnisse, was die Bildqualität betrifft. Daher sind sie bei fortgeschrittenen Anwendern sehr beliebt.

Lichtstärke

Hinter dem kleinen „f“ und dem Bruchstrich wird die Lichtstärke angegeben. Hierdurch wird angegeben, wie viel Licht das Objektiv durchlässt (für weit Fortgeschrittene: ich ignoriere hier den kleinen Unterschied zwischen F-stop und T-stop).

Eine niedrigere Zahl ist besser – je niedriger die Zahl ist, desto mehr Licht gelangt durch das Objektiv und desto bessere Ergebnisse werden bei dunkleren Lichtverhältnissen erzielt. Ferner besitzt so ein Objektiv eine niedrigere Schärfentiefe. Das bedeutet, wenn man auf ein Motiv fokussiert, dann wird der Hintergrund schneller weichgezeichnet (unscharf bzw. verschwommen), als bei einem Objektiv mit einer höheren Zahl bei der Lichtstärke (schlechter). Leider sind Objektive mit einer besseren Lichtstärke größer sowie schwerer und deswegen auch teurer.

Falls wiederum ein Zahlenbereich angegeben wird, z. B. „18-55mm f/3.5-5.6“, dann bedeutet dies, dass das Objektiv bei einer Brennweite von 18 mm eine Lichtstärke von f/3.5 aufweist, aber bei einer Brennweite von 55 mm nur noch eine Lichtstärke von f/5.6 hat. Die Lichtstärke ändert sich daher fließend. Ein Objektiv des Typs „18-50 mm f/2.8“ hat hingegen durchgängig eine schöne Lichtstärke von f/2.8 über den gesamten Brennweitenbereich hinaus – das Objektiv ist daher qualitativ hochwertiger (aber größer, schwerer und teuerer).

Falls wir die Objektive zwischen verschiedenen Systemen vergleichen möchten, dann müssen wir auch die Lichtstärke mit dem Cropfaktor multiplizieren.

Kompatibilität mit Ihrer Fotokamera

Bei Objektiven ist es auch wichtig zu wissen, ob sie mit Ihrer Fotokamera kompatibel sind – und ich rede hier nicht nur vom richtigen Bajonett, damit Sie es überhaupt an die Kamera montieren können.

Viele Kamerahersteller produzieren nämlich Modellreihen mit zwei bis drei unterschiedlichen Sensorgrößen – die größte Reihe ist ein Full Frame Sensor und die restlichen Reihen beinhalten kleinere Sensoren. Aber trotz der unterschiedlichen Sensorgrößen besitzen die Modellreihen eines Herstellers i. d. R. das gleiche Bajonett. Das heißt, dass Sie in manchen Fällen ein Objektiv an die Fotokamera anschließen können, welches eigentlich für eine andere Sensorgröße bestimmt ist. Dies können Sie absichtlich tun oder aber auch versehentlich – daher muss man beim Kauf eines Objektivs besonders auf die verschiedenen Kennzeichnungen achten.

Zum Glück findet man bei den Herstellern Kennzeichnungen, die uns sagen, ob das Objektiv für große oder kleinere Sensoren vorgesehen ist. Falls Sie einen Fotoapparat mit Full Frame besitzen, dann können Sie dank dessen vermeiden, ein inkompatibles Objektiv zu erwerben. Und falls Sie eine Kamera mit einem kleineren Sensor besitzen, dann müssen Sie nicht unnötig teure Objektive kaufen – ich möchte aber darauf hinweisen, dass Kameras mit kleineren Sensoren problemlos “größere” Objektive nutzen können. Aber oftmals ist es so, dass es für die kleineren Sensoren kein anderes Objektivmodell gibt, welches die gleichen Parameter hat – in diesem Fall müssen Sie daher wirklich mehr Geld investieren und ein Objektiv mitschleppen, welches etwas schwerer ist.

Die Kennzeichnung ist bei jedem Hersteller von Objektiven unterschiedlich. Die bekanntesten Hersteller verwenden die folgenden Abkürzungen. Das erste Modell steht immer für ein Full Frame Objektiv (Cropfaktor 1), das nächste Modell ist dann für Kameras mit kleineren Sensoren bestimmt.

Canon: EF vs. EF-S (Crop 1.6) vs. EF-M (Crop 1.6, Spezialreihe für spiegellose Systemkameras)
Nikon: FX vs. DX (Crop 1.5) vs. 1 Nikkor (Crop 2.7, erneut nur für spiegellose Systemkameras)
Sony A-mount: ohne Kennzeichnung vs. DT (Crop 1.5)
Sony E-mount: FE vs. E (Crop 1.5)
Pentax: FA vs. DA (Crop 1.5)
Sigma: DG vs. DC (Crop 1.5/1.6) vs. DN (Crop 2)
Tamron: Di vs. Di II (Crop 1.5/1.6) vs. Di III (Crop 2, aber manchmal auch 1.5)
Tokina: FX vs. DX (Crop 1.5)

Gerade die letzten drei Hersteller produzieren Objektive für unterschiedliche Systeme verschiedener Fotokamerahersteller. Daher muss man auch auf das Bajonett achten. Gewöhnlich finden Sie die Bezeichnungen der Objektive im Stil wie z. B. “„Sigma 50/1.4 für Canon“.

Bildstabilisator

Mit Bildstabilisierung ist ein Objektiv mit Bildstabilisator gemeint. Dieser ermöglicht auch Aufnahmen aus der Hand mit längeren Verschlusszeiten, was gerade bei Teleobjektiven gut ist. Manche Fotoapparate haben jedoch die Bildstabilisierung bereits im Gehäuse eingebaut – ein Objektiv mit Bildstabilisator ist daher nicht nötig. Bei den anderen Kameras müssen wir wiederum auf diese Kennzeichnung achten, die von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich ist:

IS Image Stabilization (Canon)
VR Vibration Reduction (Nikon)
OSS Optical SteadyShot (Sony)
OS Optical Stabilization (Sigma)
VC Vibration Compensation (Tamron)
VCM Vibration Correction Module (Tokina)

Da der Bildstabilisator das Objektiv teurer macht, gibt es manchmal zwei Varianten des gleichen Objektivs: eine mit und eine ohne Bildstabilisator. Danach müssen wir selbst entscheiden, ob sich die Bildstabilisierung trotz des höheren Preises für uns lohnt.

Durchmesser für Filter

Eine sehr praktische Sache ist die Information des Durchmessers am Ende des Objektivs, auf welches wir einen Filter montieren können. Die Filter gibt es in verschiedenen Durchmessern und daher existieren auf den Objektiven Kennzeichnungen wie „Ø 77 mm“. Bei professionellen Objektiven liegt der Durchmesser meist bei 77 oder 82 mm. Objektive für kleinere Kameras benötigen typischerweise kleinere Filter.

Was bedeuten die ganzen Abkürzugnen auf den Objektiven: Sigma 50mm F1.4 DG HSM Art benötigt i. d. R. Filter mit einem Durchmesser von 77 mm.

Sigma 50mm F1.4 DG HSM Art benötigt i. d. R. Filter mit einem Durchmesser von 77 mm.

Version des Objektivs

Die Hersteller arbeiten an der Weiterentwicklung der am meisten verwendeten Objektive – daher ist es gut möglich, dass Sie nach 5 oder 10 Jahren auf ein Objektiv treffen, welches die gleichen Parameter wie das Modell vor einigen Jahren hat, jedoch anders aussieht und gewöhnlich qualitativ besser ist. Meist wird hierfür am Ende eine römische Zahl angegeben „II“ (manche Modellreihen besitzen bereits eine „III“).

Im Handel finden Sie gewöhnlich keine älteren Versionen mehr, also ist die Verwechslungsgefahr nicht so groß. Bei Auktionshäusern, Inseraten und Rezensionen etc. sollten Sie jedoch achtsam sein – hier können Sie auch auf ältere Modelle stoßen.

Weitere Marketingabkürzungen

Bei Objektiven trifft man oftmals auch auf weitere Abkürzungen, diese werden jedoch meist nur zu Marketingzwecken verwendet. Es ist nicht so, dass das Objektiv irgendwie falsch gekennzeichnet wäre, aber manche Kennzeichnungen gehen zu weit ins Detail und daher lassen sie manche Hersteller lieber weg. Man kann also ein gutes oder sogar besseres Objektiv in der Hand halten, aber die Hersteller halten es nicht für angemessen, solch detaillierte Informationen hinzuzufügen.

Aber auch so ist es gut, einen Überblick über die gängigen Bezeichnungen zu haben. Werfen wir also einen Blick darauf.

Typ des Autofokusmotors

Der günstigste und einfachste Autofokusmotor wird bei qualitativ hochwertigeren Objektiven durch einen SSM (Supersonic Motor / Ultraschallmotor / Piezomotor) ersetzt, welcher schneller und leiser ist. Er wird je nach Hersteller unterschiedlich genannt: USM (Canon), SWM (Nikon), SSM (Sony), HSM (Sigma), PZD (Tamron) oder mit einem „-S“ (Tokina).

Manchmal kann diese Kennzeichnung irreführend sein, wie z. B. beim Canon, wo sich der USM wie ein MicroUSM Motor verhält. Daher ordne ich diese Bezeichnungen eher der Marketingschublade zu und empfehle Ihnen daher, sich lieber auf Bewertungen zum wirklichen Verhalten des Objektivs zu verlassen.

Was bedeuten die ganzen Abkürzugnen auf den Objektiven: Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM welches einen USM Autofokusmotor und optischen Bildstabilisator verwendet.

Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM welches einen USM Autofokusmotor und optischen Bildstabilisator verwendet. In der Kennzeichnung des Objektivs kann man auch erkennen, dass es sich bereits um die zweite Version dieses Objektivs handelt.

Makrofähigkeiten

Der mit Großbuchstaben geschriebene Begriff MACRO in der Kennzeichnung ist auch verwirrend. Diese Bezeichnung tragen zwar auch Makroobjektive, aber nach Abwägung der Hersteller auch weitere Objektivtypen.

Man sollte sich also in diesem Fall auf den maximal möglichen Zoom (Abbildungsmaßstab) konzentrieren. Makroobjektive haben die Fähigkeit, in folgendem Verhältnis 1 : 1 und besser (2 : 1, 3 : 1, …) zu vergrößern – das bedeutet, dass ein Objekt in realer Größe oder noch größer abgebildet werden kann.

Man aber z. B. auch auf ein Objektiv, wie das Tamron 28-75/2.8 MACRO treffen, wo der maximale Abbildungsmaßstab bei schlechten 1 : 3.9 liegt. Das Objektiv Nikon 24-70/2.8 weist die gleichen Werte auf – der Hersteller hat die Situation jedoch beurteilt und sich daher gegen die Zusatzbezeichnung MACRO entschieden.

Spezialmaterialien

Gerade Hersteller wie Tamron oder Pentax rühmen sich gerne mit speziellen Materialien oder Formen der Linse im Inneren des Objektivs. Es handelt sich hierbei um Abkürzungen wie XR (Extra Refractive), ED (Extra Dispersion) oder LD (Low Dispersion), ggf. auch mit einer Bezeichnung wie Aspherical. Diese Objektive können schlechter sein als andere Objektive, die solche Bezeichnungen nicht haben. Auch hier gilt wieder, sich auf reale Tests zu verlassen.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: Manche Objektive werden in zwei Varianten hergestellt – die fast identische Eigenschaften haben, sich jedoch nur dadurch unterscheiden, ob ein optisches Element im Inneren verwendet wird. Als Beispiel sei das „Canon 70-300/4-5.6“ vs. „Canon 75-300/4.5-5.6 DO“ genannt. In diesem Fall steht die Abkürzung DO für diffractive optics element oder diffraktisches optisches Element. Es handelt sich um eine beträchtlich leichtere Linse, jedoch mit leicht unterschiedlichen optischen Eigenschaften (insbesondere ein potenziell schlechteres Bokeh). Die Bezeichnung „DO“ ist daher die sicherste Methode, diese beiden Objektive voneinander zu unterscheiden.

Was bedeuten die ganzen Abkürzugnen auf den Objektiven: Ein altes Pentacon auto 2.8/135 MC.

Ein altes Pentacon auto 2.8/135 MC. Die Abkürzung MC steht für Multi Coated bzw. mehrfachvergütet. Die Linse ist so angepasst, dass die Reflexionen reduziert (Schweinchen) werden und auch das automatische Bedienen der Blende (heute nicht mehr verwendbar) möglich ist.

Innenfokussierung

Wieder eine Spezialität von Tamron – die Abkürzung IF (Internal Focusing bzw. Innenfokussierung). Diese Abkürzung sagt uns, dass bei der Entfernungseinstellung keine Verschiebung des Objektivs erfolgt und sich somit besser damit arbeiten lässt. Solche Objektive besitzen jedoch viele Hersteller. Tamron hat also besitzt also keine Spezialfunktion, sondern verwendet den Begriff für Marketingzwecke.

Unterschiedliche Qualität

Die Hersteller versuchen Ihre Objektive auch nach der Qualität einzuteilen. Hierdurch sollen unter anderem auch die höheren Preise gerechtfertigt werden und daher können wir uns über Abkürzungen wie – L (Canon), G (Sony), A/Art/EX (Sigma), SP (Tamron) oder PRO (Tokina) freuen (Nikon besitzt so etwas nicht).

Achtung auf spezifische Details

So viel zum Thema Kennzeichnung von Objektiven. Wir wissen jetzt, wofür die ganzen Abkürzungen bei den verschiedenen Herstellern von Objektiven stehen. Zum besseren Überblick hier noch eine zusammenfassende Abbildung:

 

Was bedeuten die ganzen Abkürzugnen auf den Objektiven: Zusammenfassende Abbildung.

Zusammenfassende Abbildung.

Manche Kleinigkeiten können eine wichtigere Rolle spielen, als man vermuten könnte, aber diese findet man meist nur bei untypischen Objektiven. Beispielsweise von Nikon „AF Nikkor 14mm f/2.8“. Der Großteil der Objektive des gleichen Herstellers trägt jedoch die Abkürzung AF-S, was uns sagt, dass das Objektiv dank eines eigenen Motors automatisch fokussieren kann. Beim Objektiv mit lediglich AF, kann das Objektiv zwar automatisch fokussieren, aber nur dank des Autofokusmotors im Gehäuse der Kamera.

Falls Sie also eine DSLR Nikon D3300 besitzen, die so einen Motor nicht besitzt, dann steht uns in diesem Fall nur der manuelle Fokus zur Verfügung.

Falls Sie also in der Kennzeichnung des Objektivs auf eine nicht-standardmäßige Abkürzung/Begriff treffen, dann ist es ratsam, herauszufinden, was sich dahinter verbirgt. Sonst kann man das falsche Objektiv kaufen.

Ich wünsche viele Spaß beim dechiffrieren!

Letzte Änderung 25. Januar 2018

1 0
Danke! Bitte teilen und informieren Sie Ihre Freunde.

Autor: Vít Kovalčík

Lesen Alle Artikel.

Kommentare