Tag: Dokumentfotografie

Mit der Kamera im Graben – 5 berühmte Kriegsfotografen 

Es gibt kaum ein riskanteres und gefährlicheres fotografisches Genre als die Kriegsfotografie. Der Fotograf geht oft so weit, das eigene Leben für seine Arbeit einzusetzen. Vielleicht fragen Sie sich, warum diese Menschen das überhaupt tun und wofür es gut ist. Einer der wichtigsten Kriegsfotografen, James Nachtwey, antwortete auf diese Frage sehr treffend: „Ich war Zeuge und diese Fotos sind meine Aussage. Die Ereignisse, die ich aufgezeichnet habe, sollten nicht vergessen werden und dürfen sich nicht wiederholen.“ Diese Antwort ist gleichzeitig ein starker humanistischer Aufruf, den wir hinter der Arbeit vieler Fotografen finden können, die sich in Kriegskonflikten bewegen.

Ethik in der Fotografie: Wie macht man Fotos, ohne jemandem oder sich selbst zu schaden

Ein gutes Foto um jeden Preis? Fotografen sollten diesem Wunsch nicht unterliegen. Es ist nicht nur wichtig, dass man ein gutes Foto macht, sondern auch, dass man die aufgenommenen Personen, ihre Würde und die Bräuche des Landes oder der Kultur berücksichtigt, in dem man fotografiert. Viele Fotografen gerieten sogar schon in Schwierigkeiten, weil sie grundlegende ethische Regeln missachteten. Lernen Sie diese zu vermeiden!

8 Tipps zur Dokumentarfotografie 

Bei keinem anderen fotografischen Genre gibt es so viele Missverständnisse, wie bei der Dokumentarfotografie. Wir haben uns angewöhnt alles Dokumentarfotografie zu nennen, was nicht arrangiert ist. Am meisten wird es mit der Reportage verwechselt. Gleichzeitig ist es sehr einfach, diese beiden Genres zu unterscheiden. Eine Reportage ist normalerweise eine kurzfristige Aufzeichnung eines Ereignisses. Das Dokument hingegen ist immer langfristig. Das Ergebnis wird sich nie sofort einstellen, und es kann Jahre dauern, bis Sie eine ansprechende Serie zusammengestellt haben.

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