Arbeit mit Licht

So stellen Sie die ISO-Empfindlichkeit für Nachtaufnahmen ein

Bei Nachtaufnahmen geht es immer um einen Kompromiss zwischen Licht, Rauschen und Schärfe. Die richtige ISO-Einstellung hilft Ihnen dabei, auch ohne Blitz scharfe Bilder aufzunehmen – egal, ob Sie ein Stativ verwenden oder aus der Hand fotografieren. In diesem Artikel verraten wir Ihnen, welche ISO-Einstellungen sich für Nachtaufnahmen in der Stadt, für Bewegungsaufnahmen und für Sternenfotografie eignen, und Sie erfahren, wann Sie den ISO-Wert senken und wann Sie ihn hingegen ohne Bedenken erhöhen sollten.

So fotografieren Sie Kinder bei schlechten Lichtverhältnissen: Praktische Tipps für scharfe Fotos

Das Fotografieren von Kindern in Innenräumen oder bei schlechten Lichtverhältnissen ist oft eine echte Herausforderung – Kinder sind ständig in Bewegung, es ist zu dunkel und die Fotos werden oft unscharf. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Kinder sowohl ohne als auch mit Blitz fotografieren, wie Sie die Kamera einstellen und wie Sie das Licht so nutzen, dass die Bilder natürlich wirken.

Wenn das Licht für Sie entscheidet: So lassen Sie sich beim Fotografieren vom natürlichen Licht leiten

Wenn Sie sich vom Licht leiten lassen, müssen Sie nicht mühsam nach einem Motiv suchen. Das Licht zeigt Ihnen als Wegweiser, wohin Sie gehen, wann Sie auf den Auslöser drücken und was Sie im Schatten verschwinden lassen sollten. Ob Sie zu Hause, im Freien oder in der Stadt fotografieren – die Arbeit mit natürlichem Licht und Kontrasten bringt Sie zurück zum Beobachten, Entschleunigen und zur Freude am Sehen.

5 Fotografie-Mythen, die widerlegt werden müssen

Fotografen, die gerade erst anfangen, übernehmen oft alle möglichen überlieferten Regeln und Stereotypen. Über manche davon denken sie gar nicht nach – sie nehmen es einfach als Tatsache hin, dass „man das so nicht macht“ und „es so korrekt ist“. Schauen wir uns ein paar beliebte Fotografie-Mythen an und erklären, warum sie schon lange nicht mehr gelten.

Hartes vs. weiches Licht: Worin besteht der tatsächliche Unterschied?

Hartes und weiches Licht sind in der Fotografie ein immer wiederkehrendes Thema. Dennoch herrscht diesbezüglich unnötige Verwirrung. Oft höre ich, dass das eine „richtig” und das andere „falsch” ist. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, worin sich die beiden wirklich unterscheiden, wie man sie in der Praxis am besten einsetzt, und räumen dabei mit einigen Mythen auf.

So finden Sie das ideale Licht für Porträtfotografie

Die Porträtfotografie ist eines der populärsten Genres – wer von uns hat noch nie Freunde, Familie oder sich selbst auf einem Ausflug oder einer Feier fotografiert? Um Ihre Aufnahmen auf eine höhere Ebene zu bringen, ist es wichtig zu verstehen, wie man das ideale Licht für Porträts findet und nutzt. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf die Arbeit mit Licht im Außenbereich und zeigen Ihnen konkrete Situationen und Empfehlungen, wie Sie das Beste aus dem Licht herausholen können.

Manueller Modus: Warum ist es sinnvoll, die Kamera selbst einstellen zu können?

Vielleicht ist es Ihnen auch schon mal passiert: Sie möchten die magische Atmosphäre einer abends nur mit Kerzen beleuchteten Wohnung einfangen, doch die Automatik Ihrer Kamera hellt die Szene auf und zerstört die Stimmung. Oder Sie möchten spielende Kinder fotografieren, doch aufgrund der langen Verschlusszeit ist das Bild verwackelt. Genau in solchen Momenten ist der manuelle Modus Ihrer Kamera gefragt.

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